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Ruhelos​

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In Schlaf möcht ich flüchten,

er findet mich nicht.

Lieg friedlich im Bett

und gräm mich um dich.

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Du wirst mich nicht lieben,

egal, was ich tu;

bin nicht was du brauchst,

brauchst mich nicht dazu.

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Die Gesten, die Blicke,

gefühlt und gesehn,

wie konnt ich so flasch nur

Liebe drin sehn?

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