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Traum letzter Nacht

Nebel zieht auf,

kann dich kaum noch erkennen;

dicker und dichter die Wand zwischen uns.

Ich such deine Hand,

den Halt und die Wärme.

Greife ins Nichts. Ganz ohne Grund?

 

Dann hör ich dein Lachen,

das wärmende, schöne.

Du lachst nicht mir mir,

bist Meilen von hier.

Kann nicht und will mich nicht

daran gewöhnen.

Steh reglos im Nebel,

einsam im Hier.

 

 

 

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