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Treibholz
Ich verlier dich,
du treibst stetig fort von mir.
Kann nichts tun, nur zusehn;
bist schon Meilen von hier.
Ich hoff auf und bete für friedliche See,
Wellen, die tragen,
dich nicht begraben,
weitab von dir erst zusammenschlagen.
Wind, der dir stetig die Segel füllt,
in die Richtung dich trägt,
dorthin, wo du willst.
Und suchst du ein Ufer,
hältst Ausschau nach Land,
steh ich immer noch hier
mit dem Tau ind er Hand.
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