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Bücher

«Ich liebe es, mich in Themen zu vertiefen, einer Archäologin gleich, stets auf der Suche nach dem Unentdeckten.»

Die Harmonie des Ähnlichen

Band 1 der Sonia-Delaunay-Trilogie 

Ein fulminanter Künstlerroman über die Geburtsstunde der Moderne, die Emanzipation einer außergewöhnlichen Frau und eine Liebe, die alle Farben des Lebens malt.

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Paris, 1908. Sonia Delaunay ist zweiundzwanzig und fest entschlossen, ihr Leben der Malerei zu widmen – in einer Zeit, in der bereits der Wunsch einer Frau nach einem selbstbestimmten Leben eine Provokation sein kann.

Im Paris von Picasso und Apollinaire findet sie ihren Weg mitten hinein in die Avantgarde: in die Ateliers der Künstler, ins Café de Flore und auf die Tanzfläche des Bal Bullier. Und sie begegnet Robert Delaunay, einem Mann, mit dem sie die Leidenschaft für Farbe und Licht teilt. Doch wie viel Nähe verträgt ein Leben, das der Freiheit gehören soll?

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Historisch genau recherchiert und eng mit den realen Kunstwerken seiner Figuren verwoben, lässt der Roman eine Epoche lebendig werden, in der nicht nur die Kunst neu erfunden wurde, sondern auch die Möglichkeiten eines weiblichen Lebens.

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Der erste Band der Sonia-Delaunay-Trilogie – poetisch, mitreißend und farbenprächtig.

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